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Turnierordnung

 

Turnierordnung des SK Töging e.V.
(Ausgabe 15.10.2000)


Diese Turnierordnung wurde von der ordentlichen Mitgliederversammlung am 30.06.1989 mit Wirkung vom 15.09.1989 beschlossen.
Sie wurde geändert durch die Mitgliederversammlungen vom:
30.06.1995, 28.06.1996, 27.07.1997, 25.06.1999, 07.07.2000


Inhaltsverzeichnis:

1. Veranstaltungsübersicht

2. Turnierleitung und Schiedsgericht

3. Saison

4. Spielregeln

5. Vereinsmeisterschaft

6. Stadtmeisterschaft

7. Blitzmeisterschaft

8. Blitzpokal

9. Tandemturnier

10. Vereinsmeisterschaft der Schüler

11. Tannenbaumturnier

12. Tandem-Regeln



1.Veranstaltungsübersicht


Im SK Töging e.V. werden jedes Jahr folgende Turniere ausgetragen:

-Vereinsmeisterschaft
-Blitzmeisterschaft

Außerdem können ausgerichtet werden:

-Stadtmeisterschaft
-Blitzpokal
-Tandemturnier
-Schülermeisterschaft
-Tannenbaumturnier


2.Turnierleitung und Schiedsgericht

Die Turnierleiter werden vom 1.Vorsitzenden ernannt.
Das Schiedsgericht besteht aus 3 Mitgliedern, die von der Vorstandschaft bestimmt werden.

Die Turnierleiter überwachen die Turniere und sorgen dafür, daß die Schachregeln eingehalten werden. Streitfälle während des Wettbewerbs sind vom Turnierleiter zu entscheiden. Das Schiedsgericht ist ausschließlich für Widersprüche gegen Entscheidungen des Turnierleiters, die in Zusammenhang mit Partien der Vereinsmeisterschaft getroffen wurden zuständig. Einspruch gegen Entscheidungen des Turnierleiters kann innerhalb von 7 Tagen beim 1.Vorsitzenden schriftlich erhoben werden. Dieser beruft unverzüglich das Schiedsgericht ein. Entscheidungen des Schiedsgerichts, die spätestens 7 Tage nach Erhebung des Widerspruchs vorliegen müssen, sind endgültig.


3.Saison

Die Spielsaison beginnt am letzten Freitag der Sommerferien in Bayern.


4.Spielregeln

Für Turniere des SK Töging e.V. gelten die Spielregeln des Weltschachbundes (F.I.D.E.), soweit nicht Abweichungen, die nicht gegen die Regeln der FIDE verstoßen, in den 
nachfolgenden Bestimmungen enthalten sind.


5.Vereinsmeisterschaft

a) Gruppeneinteilung

Die Durchführung der Meisterschaft für Vereinsmitglieder findet in Leistungsgruppen statt. Das sind in der Regel A-, B- C- u. D- Gruppe.

b) Beginn der Meisterschaft

Die Vereinsmeisterschaft beginnt mit der Auslosung am ersten Vereinsabend nach Schulbeginn. Die 1.Runde findet spätestens zwei Wochen vor der Durchfürung der 1. Runde der Mannschaftsmeisterschaften der 1. Mannschaft statt.


c) Bedenkzeit

Die Spielzeit beträgt pro Spieler 1.5 Stunden für 40 Züge und 0,5 Stunden für den Rest der Partie bei allen Gruppen.
Die Spieler der A- und B- Gruppe entscheiden mit einfacher Mehrheit am Tag der Auslosung, ob die Bedenkzeit auf 2 Stunden für 40 Züge (bei 0,5 Stunden für den Rest der Partie) verlängert wird. Es gibt keine Hängepartien. Die Gesamtspielzeit beträgt damit maximal 5 Stunden bei der A- und B- Gruppe und 4 Stunden bei den anderen Gruppen.

d) Spielbeginn

Die Partien beginnen um 19.30 Uhr.

e) Spieltermine, Verlegungen

Der Turnierleiter setzt die Spieltermine in Absprache mit dem 1.Vorsitzenden fest. Bei Vorliegen eines triftigen Grundes kann die Partie auf einen Nachholtag verschoben werden. Der Spieler, der verhindert ist, hat dies seinem Partner rechtzeitig, spätestens aber 24 Stunden vor Spielbeginn mitzuteilen. Beide Spieler vereinbaren einen Nachholtermin, der vor der nächsten Runde liegen muß. Über Zeitpunkt und Ort der Spielverlegung ist der Turnierleiter zu verständigen. Die letzte Runde muß am Spieltag der letzten Runde beendet sein.

f) Ergebnismeldung

Die Rundenergebnisse sind schriftlich (Vordruck) dem Turnierleiter am Spieltag vorzulegen. Bei Fehlen der Spielberichtskarte wird die Partie für beide Spieler als kampflos d.h. 0:0 gewertet. Eintragungen in die Turniertabellen werden nur vom Turnierleiter vorgenommen. Der Turnierleiter kann sich die Partieformulare sofort oder nachträglich aushändigen lassen.

g) Kampflose Partien

Unentschuldigtes Fernbleiben oder mehr als 60 Minuten Verspätung führen zum Verlust der Partie. Bei Einspruch eines Spielers entscheidet der Turnierleiter. Die so verlorene Partie wird als kampflos gewertet. Kampflos verlorene Spiele gelten als nicht gespielt, kampflos gewonnene Spiele gelten als gespielt. Wird bis zur nächsten Runde keine Spielberichtskarte abgegeben, so wird die Partie als nicht gespielt und somit als kampflos für beide Spieler gewertet.

h) Ausscheiden eines Spielers

Scheidet ein Spieler während des Turniers aus, so werden seine noch ausstehenden Partien als kampflos gewertet. Ein Spieler wird bei 50% kampfloser Partien für den Rest des Turniers genullt und steigt ab. Nach der zweiten als kampflos gewerteten Partie eines Spielers, kann eine Abmahnung durch den Turnierleiter erfolgen. Bei der dritten kampflosen Partie kann der Spieler durch das 
Schiedsgericht aus dem Turnier ausgeschlossen werden. Seine restlichen Partien werden genullt und er steigt ab.

i) Plazierung

Über Plazierungen bei Punktgleichheit entscheidet die Sonneborn-Berger-Wertung, zweitens dei Siegwertung, drittens die Schwarzwertung (nur bei gleicher Anzahl von Spielen mit schwarz) und viertens die Stichkampfwertung. Bei Stichkampf wird eine Partie mit 2 Stunden Bedenkzeit für 40 Züge und 0,5 Stunden für den Rest der Partie, gespielt. Die Farbe ist umgekehrt wie im Turnier. Den Termin für den Stichkampf setzt der Turnierleiter in Absprache mit beiden Spielern fest. Endet die Entscheidungspartie remis, entscheidet über die Plazierung der erste Sieg in 5 Minuten Blitzpartien. Die Farbe wird ausgelost.

j) Gruppenstärke

Die Gruppen A und B bestehen aus mindestens 8 Spielern, sie sollten auf 10 Spieler aufgestockt werden. Für die weiteren Gruppen sind 8 Teilnehmer anzustreben. Bei Ausfall eines Spielers in einer 8er Gruppe, rückt ein Aufstocker nach. Die endgültige Anzahl legt derTurnierleiter in Absprache mit dem 1.Vorsitzenden fest. Gleiche Gruppenstärke ist anzustreben. Die neuen Gruppen setzen sich zusammen aus den Spielern des Vorjahres mit der Wirkung der Auf- bzw. Abstiegsregelung und Aufstockern unter Berücksichtigung von eventuellen Aussteigern und Spielern die pausieren wollen.

k) Aufstiegsregelung

Aus allen Gruppen steigen unabhängig von der Teilnehmerzahl die zwei Erstplazierten auf.

l) Abstiegsregelung

Aus den Gruppen A, B und C steigen bei 8 Teilnehmern 2, bei 9 Teilnehmern 3 und bei 10 Teilnehmern die letzten 4 Spieler ab.

m) Regelung der Aufstocker

Aufstocker und ihre Reihenfolge ist folgendermaßen definiert:

1. Spieler der jeweiligen Gruppe, die nicht länger als ein Jahr pausiert haben (ohne DWZ-Norm)
2. Mitglieder, die länger als ein Jahr pausiert haben mit der Norm von mindestens DWZ 1850 für die Gruppe A , mindestens DWZ 1550 für die Gruppe B und mindestens DWZ 1350 für die Gruppe C.
3. neue Vereinsmitglieder mit der Norm von mindestens DWZ wie unter 2.
4. Sind weitere Aufstocker erforderlich, werden die Absteiger in der Reihenfolge ihrer Plazierung herangezogen.
5. Das nächste Auswahlkriterium kann die Mannschaftszugehörigkeit sein. Es zählt zuerst die höhere Mannschaft, danach die Brett-Nr.(bei 2 Mannschaften in einer Spielklasse ist nur das Brett zu berücksichtigen.)
6. Finden sich zu wenig Aufstocker kann auch ein 3. Plazierter der Vereinsmeisterschaft aufsteigen.

Bei mehreren Kandidaten der jeweiligen Ziffer entscheidet die bessere DWZ.

n) Preise

Pokale und Urkunden erhalten die jeweiligen Gruppensieger, der Zweite u. Dritte der Gruppe A.
Die Zweiten und Dritten jeder Gruppe bekommen eine Urkunde.
Der Klubmeister, der Vizemeister und der 3.Plazierte können zwischen Pokal, Sach- oder Geldpreis in der Höhe von 100 DM, 75DM bzw. 50 DM wählen.


6.Stadtmeisterschaft

a) Teilnahmeberechtigung

An der Stadtmeisterschaft können Vereinsmitglieder und Spieler aus der Stadt Töging teilnehmen.

b) Spielmodus

Die Stadtmeisterschaft wird nach Schweizer System in 7 Runden ausgetragen.

c) Bedenkzeit

Die Bedenkzeit je Spieler beträgt 15 Minuten.

d) Plazierungen

Bei Punktgleichheit entscheidet erstens die Buchholzwertung, zweitens die verfeinerte Buchholzwertung, drittens die Siegwertung und viertens die Schwarzwertung.

e) Preise

Einen Pokal erhälten der Stadtmeister, Sachpreise die jeweils besten Spieler in den Gruppen mit DWZ über 1.600, 1.600 bis 1.200 und unter 1200.

f) Spielregeln

Es gelten die Schnellschachregeln der F.I.D.E.

7. Blitzmeisterschaft

a) Teilnehmerzahl

Die Blitzmeisterschaft für Vereinsspieler wird als Vollrundenturnier für maximal 20 Teilnehmer an einem Spieltag ausgetragen.

b) Startliste

Der Eingang der Meldungen entscheidet über die Teilnahme und Startliste.

c) Plazierungen

Bei Punktgleichheit entscheidet erstens die Sonneborn-Berger-Wertung, zweitens die Siegwertung, drittens die Schwarzwertung und viertens die Stichkampfwertung. (Erster Sieg in 5 
Minuten Blitzpartien. Farbe umgekehrt wie beim Turnier).

d) Preise

Der Blitzmeister erhält den Wanderpokal. Die drei Erstplazierten erhalten eine Urkunde.
Wenn ein Spieler den Pokal zum dritten mal gewonnen hat, darf er ihn behalten.

e) Spielregeln

Es gelten die Blitzregeln der F.I.D.E.


8. Blitzpokal

a) Spielmodus

Der Blitzpokal für Vereinsmitglieder und Gäste setzt sich aus 5 Vollrundenturnieren an 5 Tagen für maximal 20 Teilnehmer pro Vollrundenturnier zusammen. Bei 6 bis 10 Teilnehmern kann doppelrundig gespielt werden. Bei weniger als 6 Teilnehmern entfällt die Runde.

b) Startliste

Der Eingang der Meldungen entscheidet über die Teilnahme und Startliste.

c) Plazierungen

Für die Plazierungen der einzelnen Turniertage werden Punkte vergeben. Die Gesamtpunktezahl entscheidet über den Gesamtsieg. Der selbe Platz kann mehrmals vergeben werden. Dahinter liegende Plätze entfallen dementsprechend.

d) Preise

Der Sieger erhält 50 DM.


9. Das Tandemturnier

a) Teilnehmerzahl

Am Tandemturnier können vor allem junge Vereinsmitglieder und Spieler, die demnächst beitreten wollen (vor allem im Schülerbereich) teilnehmen.

b) Spielmodus

Das Turnier wird nach Schweizer System in 5 Runden ausgetragen.

c) Startliste

Der Eingang der Meldungen entscheidet über die Teilnahme und Startliste.

d) Bedenkzeit

Die Bedenkzeit beträgt 5 Minuten.

e) Brettfolge

Die Tandems können die Brettfolge geheim abgeben.

f) Spielregeln

Es gelten die Tandemregeln. (siehe Anlage)


10. Die Vereinsmeisterschaft der Schüler

a) Teilnehmer

An der Schülermeisterschaft können auch Spieler teilnehmen, die demnächst dem Klub beitreten wollen.

b) Spielmodus

Das Turnier wird nach Schweizer System in 5 Runden ausgetragen.

c) Bedenkzeit

Die Bedenkzeit beträgt 15 Minuten pro Spieler und Partie

d) Plazierungen

Es wird in einer Gruppe gestartet.
Der Gesamtsieger ist Schülermeister.
Jede Altersgruppe C-, D-, E-, u. F-Jugend wird getrennt gewertet und stellt den jeweiligen Altersgruppensieger.

e) Preise

Die 3 Erstplazierten erhalten einen Pokal. Die 3 Gruppenersten erhalten eine Gold-, Silber- bzw. Bronzemedaille.

f) Sommerfest

Die Meisterschaft ist mit dem Sommerfest der Schüler verbunden und wird am selben Tag ausgerichtet.


11. Tannenbaumturnier

a) Teilnehmer

Am Tannenbaumturnier können alle Vereinsmitglieder teilnehmen.

b) Ranglistenstruktur

Das Tannenbaumturnier stellt eine inoffizielle Rangliste der Vereinsmitglieder dar. Sie ist in Form eines Dreiecks (Tannenbaum) angeordnet. Der Ranglistenerste bildet die Spitze. Jede 
darunter liegende Ebene wird um jeweils 2 Plätze erweitert.

c) Herausforderung

Die einzelnen Partien werden durch persönliche Herausforderung des Gegners ausgelöst.
Forderungen können nicht abgelehnt werden.
Forderungen sind höchstens dreimal in Folge möglich.
Der selbe Spieler darf nicht von mehreren Gegnern gleichzeitig gefordert werden.
Ein unmittelbares Zurückfordern ist nicht möglich.

d) Spieltermin

Es kann an den anberaumten Terminen oder nach freier Wahl gespielt werden.
Sollte bei der Terminwahl keine Einigung erzielt werden, so wird dieser vom Turnierleiter in Absprache mit beiden Spielern festgesetzt. Der Geforderte darf 2 Wochen Vorbereitungszeit in 
Anspruch nehmen.
Wenn ein Spieler nicht antritt, so hat er die Forderung verloren.

e) Bedenkzeit

Die Bedenkzeit beträgt 30 Minuten pro Spieler und Partie.

f) Spielmodus

Der Herausforderer spielt mit Schwarz.
Endet eine Ranglistenpartie remis, entscheidet der 1. Sieg in 5 Minuten Blitzpartien (Farbe umgekehrt wie beim Turnier).

Gewinnt der Herausforderer, so nimmt er die Plazierung des Unterlegenen ein. Die restlichen Spieler rutschen um einen Platz zurück. Bei Verlust bleibt der alte Stand bestehen.


Anlage

Tandem-Regeln

1. Spielregeln


Eine Mannschaft besteht aus zwei Spielern, von denen einer Weiß und der andere Schwarz hat. Die gemeldete Brettreihenfolge kann nicht verändert werden. Figuren, die von einem 
Spieler geschlagen werden, können von seinem Partner auf ein freies Feld eingesetzt werden; das Einsetzen einer Figur gilt als Zug. Die eingesetzte Figur darf Schach bieten und matt 
setzen. Der Wettkampf ist beendet, wenn eine Partie beendet ist.

2. Bauern

Bauern dürfen nicht auf die erste und nicht auf die achte Reihe eingestzt werden. Zieht ein Bauer auf die achte (erste) Reihe, wird er vom Spieler in eine andere Fuigur umgewandelt, indem 
dieser deutlich den Namen der Figur sagt. Dieser Bauer gilt solange als die genannte Figur, bis er geschlagen wird.

3. Uhren

Jeder Spieler erhält fünf Minuten Bedenkzeit. Die Uhren werden an den Außenseiten der Better aufgestllt, so daß alle Spieler beide Uhren sehen können. Die Uhren dürfen während des 
Wettkampfes nicht bewegt werden.
Dieselbe Hand (nicht die Figur!), die zieht, muß die Uhr drücken. Die Uhr muß sofort nach dem Zug bedient werden, ansonsten darf der Gegner mit der Ausführung seines nächsten Zuges 
beginnen.
Wird die Uhr mit der Figur statt mit der Hand gedrückt, so darf sein Gegner die Uhr des Spielers wieder in Gang setzen und verlangen, daß die Uhr korrekt bedient wird.

4. Verhalten der Spieler

Die Spieler einer Mannschaft dürfen sich beraten. Es ist erlaubt, daß ein Spieler seinem Partner sagt, welchen Zug er machen soll, er darf den Zug jedoch nicht für den Partner ausführen. 
Ein Spieler muß seinem Gegner auf Verlangen zeigen, welche Figuren er von seinem Partner erhalten hat.

5. Berührt - geführt

Wird ein auf dem Brett befindlicher Stein berührt, so muß er gezogen werden, falls dies möglich ist. Die Berührung eines zugunfähigen Steines (blockiert, gefesselt, unfähig zur Abwehr 
eines vorliegenden Angriffes auf den König; bei König auch: alle Fluchtfelder bewacht) bleibt ohne Folgen. Ein Zugversuch mit einem zugunfähigen Stein kann erst dann nicht mehr 
zurückgenommen werden, wenn der Spieler die Uhr gedrückt hat.

6. Regelwidriger Zug

Ein regelwidriger Zug verliert, wenn der Gegner dies reklamiert, bevor er selbst einen Zug ausführt. Ansonsten bleibt er ohne Folgen.

7. Matt

Matt hatt Vorrang vor Zeitreklamation. Sind beide Mannschaften an je einem Brett matt, so wird der Kampf Remis gewertet.

8. Zeitüberschreitung

Uhren abstellen und Gewinn reklamieren. Beide Blättchen der eigenen Mannschaft müssen nach dem Abstellen der Uhr noch oben sein, sonst gilt die Partei als Remis.

9. Stellungswiederholung

Bei viermaliger Stellungswiederholung auf einem der beiden Bretter gilt der Kampf als Remis. Zur Reklamation muß der Spieler die Züge laut mitzählen. Der Reklamierende muß die Uhr 
nach der vierten Wiederholung anhalten.

10. Turnierruhe

Die von Schachturnieren gewohnte Ruhe kann bei Tandem-Turnieren nicht verlangt werden.

11. Weitere Regeln

Ansonsten gelten die Blitz- und FIDE-Regeln für Schach.

 

   
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